Peace & Freedom

Es stand mal wieder eine große Uni-Party auf dem Programm!
Ganz im Stil der 70er!
Die Stylingparty bei uns begann dann auch gleich um vier mit jeder Menge Asti ;) dabei versuchten wir noch den Unterschied zwischen Peace und Freedom herauszufinden… ich glaube es gab einige, die noch Stunden später darüber nachdachten ;)
Abends ging es dann bei bester Laune zur Uni…es war eigentlich wie immer! Es wurde viel getrunken und getanzt. Noch mehr getrunken und geflirtet. Und natürlich gab es auch wieder die kleineren und größeren Dramen!

Marco, der etwas zu tief ins Glas geschaut hatte, versuchte verzweifelt alle Mädels abzuschleppen. Wahlweise mit Wodka oder einem heißen Tanz…oder auch einfach nur mit der Frage.“Und du? Kommst du heut abend noch mit zu mir?“  Gleichzeitig war er auf die übrigen Jungs allerdings nicht ganz so gut zu sprechen und konnte nur knapp einer Schlägerei entgehen.

Annas Ex war doch gekommen – frisch getrennt von seiner Exex- und begrüßte Anna mit den Worten: „Du siehst so gut aus!“
Jaja…schon ein recht einfallsreicher Satz..nachdem sie zwei Monate fast kein Wort miteinander gewechselt hatten.
Auf jedenfall hatten die Worte und seine Anwesenheit erhebliche Auswirkungen auf Annas Laune. Und nachdem die beiden auch noch zum reden nach draußen verschwanden, ahnten wir alle schon wieder das schlimmste.

Von dem ganzen Drama bekam ich allerdings nur am Rande was mit. Stattdessen verbrachte ich fast den gesamten Abend mit IHM auf der Tanzfläche ;)
Ich bin zwar immer noch nicht schlauer…aber immerhin hatte ich einen sehr schönen Abend. Der mit einem Handkuss endete…

Mittlerweile liegt die Party aber schon wieder zwei Tage zurück und die Nachwirkungen sind nach einem Tag im Bett auch abgeklungen.
Was bleibt: über meine Gefühle bin ich mir immer noch nicht im klaren…aber was hatte ich auch erwartet?!
Bei Anna siehts wohl auch nicht besser aus. Ihr Ex hat nur geschrieben, dass er sie immer noch liebt (wers glaubt!). Anna scheint es ihm zu glauben…

27. Februar 2009. Alltagsgeschichten. Kommentieren.

Männer sind so…

…vorhersehbar…

Annas Ex hat sich wieder gemeldet!
Nachdem die beiden in der Uni so gut wie noch kein Wort in diesem Jahr gewechselt hatten, kam in der vergangenen Woche eine SMS!
Es tut ihm alles ja so furchtbar leid und er möchte sich für seine Unterstellungen und sein Verhalten entschuldigen! Seine Ex-Ex hat ihn belogen und er hat einen Fehler gemacht!
Der Arme…kann einem ja fast leid tun…aber wenigstens ist Anna (bis jetzt) standhaft geblieben und hat nicht geantwortet!
Aber ich muss sagen, es war ja irgendwie typisch! Kaum hat er mit seiner Ische mal ein bisschen stress und merkt, dass sie doch nicht so wundervoll ist, wie er immer dachte, da meldet er sich wieder bei Anna!
Ich kann nur hoffen, dass sie aus ihrem Fehler gelernt hat und nicht noch einmal auf den Trottel reinfällt. Aber derzeit muss ich mir da wohl keine sorgen machen, da sie dieses WE ein Date mit einem anderen hat ;)

 

…und gleichzeitig so mysteriös!

Ich kann immer noch kein geregeltes Gefühlsleben verkünden!
Diese Woche war mal wieder das beste Beispiel dafür, dass man manche Männer einfach nicht verstehen kann! An dem einen Tag ist alles super-klasse-umwerfend-traumhaft-wundervoll-toll und einen Tag später wieder am Gefrierpunkt! Wie kann jemand denn nur so launisch sein? Mal macht er Witze, lacht, erzählt von alleine Sachen und quatscht einen voll und eine Stunde später schweigt er sich zu Tode, guckt einen genervt und mit eisigen Blicken an und tut, als wäre man Luft.
Wer soll denn da bitte schlau draus werden?
Also ich bin nahe dran aufzugeben! Ich sollte ihn mir einfach endgültig aus dem Kopf schlagen und mich auf andere Sachen (Typen?!) konzentrieren!

21. Februar 2009. Berichterstattung. Kommentieren.

Wochenrésumé

In der letzten Woche war dann doch noch einiges los. Angefangen mit einer Nachtschicht über Fußball und bis hin zu einem ordnungswidrigen Cocktailabend!

Aber der Reihe nach: Montagabend mussten Laura und ich eine Nachtschicht einlegen! Sie musste ihre wissenschaftliche Ausarbeitung am Dienstag abgeben und war am Wochenende leider noch nicht fertig geworden. Aus Solidarität legte ich ebenfalls eine Nachtschicht ein und kann verkünden: die Diplomarbeit nimmt Formen an! Um unserer Nachtschicht ein kleines bisschen Spaß  und Stil zu verleihen, trafen wir uns gegen Mitternacht in der Küche bei einem kühlen Grapefruit-Bier ;)
Der nächste Morgen in der Uni war trotzdem ziemlich hart! Aber immerhin, die Nachtschicht hatte sich gelohnt, Laura war mit der Arbeit fertig und ich endlich ein großes Stück weiter!
Am Dienstag stand dann das große Uni-Fußballturnier vor der Tür! Mit einer leicht abgewandelten Mannschaft gewannen wir auch dieses Jahr den Wanderpokal! Es war zwar nicht ganz so überragend wie im letzten Jahr, aber mit nur einem Gegentor können wir ganz zufrieden sein (und ja…ich habe auch mitgespielt *g*)! Abends gab es dann die Siegerehrung, Freibier und viele Klopfer…
Singend sind Laura und ich dann nach Hause, wo uns mein Dozent entgegenkam….peinlich…

Am Donnerstag trafen wir uns dann in großer Runde in einer neuen Cocktailbar und feierten…was genau weiß ich nicht…aber irgendeinen Grund gibt es ja immer ;)
Nach einem Gruppentelefonat auf dem Rückweg gabs dann die „böse“ Überraschung! Mein erster Strafzettel wegen Falsch-Parkens! Woher soll ich denn wissen, dass man in einer Spielstraße nur auf besonders dafür gekennzeichneten Fläschen parken darf? Und graue Streifen, die aussehen wie Parkstreifen sind es noch lange nicht! Naja…wieder was dazu gelernt ;)
Um den Abend lustig ausklingen zu lassen trafen wir uns dann noch zum Topmodels-gucken! Und…es gab viel zu lachen ;) Von Heidis grammatikalischen Horrorsätzen (kein Wunder, dass die Jugend keine Bildung mehr hat) bis hin zu Möchtegern-Models, die ein wenig zu sehr von sich überzeugt sind war alles dabei! Aber man muss auch sagen: es waren durchaus einige hübsche Mädchen da, die sympathisch wirkten…man darf gespannt sein!

14. Februar 2009. Berichterstattung. Kommentieren.

How to survive Valentin’s Day alone

Vor wenigen Tagen saß ich mit meinen Mädels vor der Tür und während wir unser Wochenende planten, meinte Lara plötzlich, dass sie am Samstagabend nicht könne.
Wir schauten sie verwundert an. Sie konnte nicht zur Mega Party des Monats? Was konnte wichtiger an einem Samstagabend sein als diese Party?
„Naja ich geh doch mit Nils essen!“ Mit Nils? Am Samstagabend? „Ja könnt ihr das nicht an einem anderen Tag machen?“ fragte eine von uns. „Aber Samstag ist doch Valentinstag!“

Wir hatten tatsächlich vergessen, dass an diesem Samstag Valentinstag war! Zum einen kein Wunder, da wir übrigen -eben außer Lara- Singles sind. Für uns ist dieser Tag so ziemlich wie jeder andere auch. Oder etwa nicht?
Einen Tag später meinte Anna, die nach wie vor mit ihrem Liebeskummer zu kämpfen hat: „Valentinstag ist der schrecklichste Tag für alle Singles! Da wird man so richtig drauf gestoßen, dass man alleine ist! Und alle anderen laufen verliebt durch die Gegend. Es gibt keinen Tag, wo man so viele glückliche Pärchen sieht!“

Ich muss gestehen: als ich heute durch die Stadt gelaufen bin waren gar nicht so entsetzliche viele Pärchen unterwegs. Nicht mehr, als sonst auch! Und auf mich wirkten sie auch nicht glücklicher als an anderen Tagen…
Es hat sich auch -soweit ich weiß- keiner von der Brücke gestürzt, weil er keinen hatte, der ihm etwas zum Valentinstag geschenkt hat.
Also…ist dieser Tag wirklich so viel schlimmer für Singles als andere Tage im Jahr?
Wenn man sich alleine fühlt, dann tut man das ja nicht nur 1x im Jahr…

Also ich habe meinen Valentinstag bislang recht gut verlebt. Erst war ich shoppen, dann mit meiner Mama im Cafe und heute abend geht es in die Stadt zur größten Party des Monats!
Aber ich muss auch gestehen, dass ich einen Valentinsgruß bekommen habe. Zuerst Pralinen von meiner Mama und als ich nach Hause kam, wartete schon ein großer Karton von einem bekannten Blumenlieferanten! Ja, ich habe einen Blumenstrauss zum Valentinstag bekommen!!! Und das schönste an der Sache ist: sie kamen völlig unerwartet!!!
Nein, es sind keine roten Rosen mit einer Liebeserklärung!
Und das ist auch gut so, denn so kann ich mich viel mehr über die Blumen freuen und muss mich keinen wirren Liebes-Gedanken hingeben! Ein schöner bunter Strauss Tulpen von einem guten Freund kann manchmal viel mehr Freude bereiten, als zwanghafte Geschenke von seinem Liebsten. #
Beispielsweise Lisa aus meiner Uni…sie schenkt ihrem Freund ein Brotmesser zum Valentinstag… Ich dachte nur: WHAT???!!!??? Ein Brotmesser?! Wenn ich wegen einem Geschenk eine Beziehung beenden würde, dann würde ein Brotmesser schon ganz oben zu den No-Go-Geschenken zählen!
dann doch lieber gar kein Geschenk!

Und wie man nun den Valentinstag alleine überlebt?
Na ganz einfach: 1. Nicht so sehr in die Valentinstags-Hysterie hineinsteigern! Es ist ein Tag wie jeder andere auch (zum mind. wenn man Single ist!). Im Grund schließe ich mich der gängigen Meinung an, dass der Valentinstag eine Erfindung der Blumen- und Pralinien-Industrie ist!
2. Schnappt euch ein paar gute Freunde (die, die nicht vergeben sind) und verbringt einen schönen Tag…shoppen, Party oder was sonst so spaß macht! 3. Das beste am Valentinstag ist…man geht abends ins Bett und am nächsten Tag ist er auch schon wieder vorbei…genauso schnell, wie er gekommen ist..und kein Mensch redet mehr davon!

14. Februar 2009. About Love. Kommentieren.

Die Zicke im Mann

Ja, auch wenn jetzt einige denken mögen: „Bitte? Männer und Zicken in einem Satz?“  Ich kann aus voller Überzeugung verkünden: Es gibt sie, die männlichen Zicken!
Und ich kenne sogar Männer, die zickiger sind als manche von meinen weiblichen Freundinnen!
Nehmen wir zum Beispiel einmal Oliver. Ein super Kumpel, immer super drauf, für jeden Spaß zu haben und voller kreativer Ideen! Aber wehe dir, wenn er morgens keinen extra großen Caramell Macchiatto und ein Sesambrötchen bekommt…dann ist der ganze Tag gelaufen! Er läuft nur noch schlechtgelaunt durch die Gegend und grummelt jeden an, der ihm seine beiden Wünsche nicht erfüllen konnte.
Oder Stephan beispielsweise…wenn man ein bisschen zu viel Konversation mit ihm betreibt, dann wird mit einem Mal super zickig. Aus heiterm Himmel! Keine weiß warum oder wann die Grenze erreicht ist…irgendwann ist eseinfach soweit!
Und das ist genau das schlimme! Wenn Männer rumzicken, dann tun sie das völlig unerwartet. Man steht da und denkt nur noch „Hä? Hab ich was verpasst?“
Frauen hingegen zicken zwar auch, aber bei ihnen hat es IMMER einen Grund! Und vor allem kommt es nicht urplötzlich und haut einen mit voller Wucht um. Nein, bei Frauen handelt es sich vielmehr um einen schleichenden Prozess. Er beginnt langsam…mit kleinen schnippischen Bemerkungen und wenn man nicht handelt um dagegen zu steuern, dann wirds langsam immer stärker…aber eben langsam und mit Vorwarnung!

Dieser Beitrag soll übrigens keinen Anti-Männer-Beigeschmack bekommen, deshalb muss ich noch anmerken: Männer zicken zwar heftiger, als Frauen. Aber dafür gibt es bedeutend mehr Frauen die überhaupt zicken, als Männer! Es handelt sich bei den männlichen Zicken doch eher um eine seltene Erscheinung! ;)
Was ich mich jetzt nur noch frage: kann man als Frau mit einem Mann zusammenleben, der eine größere Zicke ist, als man selbst? Müsste die Frau nicht diejenige sein, die hin und wieder aus dem Rahmen fällt?

7. Februar 2009. Aktuelle Themen. Kommentieren.

Gegensätze ziehen sich an…

…oder aus? ;)

Was ist dran an diesem Spruch?
Ist es tatsächlich so, dass man einen Partner braucht, der sich in wesentlichen Punkten von einem selbst unterscheidet?
Oder ist vielleicht der Spruch „Gleich und Gleich gesellt sich gerne!“ viel passender?
Wenn ich zum Beispiel an meinen Ex denke, dann waren wir schon sehr gegensätzlich in wesentlichen Punkten. Während ich mich schnell eingeengt fühle und viel Zeit mit vielen verschiedenen Menschen verbringen möchte, so ist er eher der klettige Typ Mann. Lieber Zweisamkeit, als Partyspass. Lieber gemütlicher Fernsehabend als die Nacht durchzutanzen. Ständiges telefonieren, jedes Wochenende treffen, Briefe schreiben (sogar Gedichte), etc.
Klar..ich sage ja gar nicht, dass es nicht süß ist, hin und wieder mal einen Brief oder eine Postkarte, oder einfach nur einen Post It von seinem Freund zu bekommen…aber ständig? Und dann Gedichte?
Sorry….das ist für meinen Geschmack eine Spur too much!
Aber gut..wie man sieht…wir waren zu unterschiedlich und haben uns getrennt!
Wenn ich mir nun aber seine Ex anschaue…die genauso ist, wie er, dann muss ich sagen: auch da ist die Beziehung zerbrochen! Zwar hat sie deutlich länger gehalten, als es bei uns der Fall war…aber letztendlich zählt ja doch das Ergebnis!
Also ist vielleicht das gesunde Mittelmaß der Fall?
Gegensätzlich, damit ein bisschen Spannung in die Beziehung kommt und nicht alles so vorhersehbar ist…aber zugleich nicht so grundlegend verschieden, dass man ständig vom anderen genervt ist?!

7. Februar 2009. About Love. Kommentieren.

Von D.A. bis M.A. und wieder zur D.A.

Was soll ich sagen…im Moment versinke ich in einem Gedankenchaos!
Eigentlich läuft es mit der Diplomarbeit wirklich gut…eigentlich! Aber dann kommn wieder die kleinen Zweifler…“Will der Dozent wirklich hier den Schwerpunkt haben? Rede ich nicht völlig am Thema vorbei? Zitiere ich richtig?“
*Ahhhhhhhhhhhhhh*
Aber zum Glück nähere ich mich langsam aber sicher dem Ende! Und dann nur noch weg damit!

Aus meinem Kurztripp in die Sonne ist nichts geworden…leider! Aber will man wirklich mit einem unzuverlässigen Typen ein verlängertes Wochenende verreisen, wenn man genau weiß, dass er sich anschließend erstmal wieder nicht melden wird?!
Und sonst mussten alle zur Uni oder arbeiten…
Aber dennoch gab es in der vergangenen Woche auch erfreuliche Ereignisse. Zum einen ging es in meine Heimatstadt. Shoppen und abends mit einer meiner besseren Hälften das Musical Marie Antoinette gucken!
Es war toll! Kann man nicht anders sagen! Wirklich sehr, sehr schön…mit Gänsehaut, Lachen und allem was noch zu einem guten Musical gehört!
Leider war es aber viel zu schnell wieder vorbei und nun sitze ich wieder vor der unendlich ermüdenden Diplomarbeit :(

Aber die nächste Wocher verspricht einige gute Aktionen! Fußballturnier von der Uni und eine große Geburtstagsparty! Da freut man sich ja schon fast darauf, dass die unifreie Zeit wieder zuende ist…

6. Februar 2009. Berichterstattung. Kommentieren.